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Vom dicken fetten Pfannekuchen

Ukrainische Briefmarke mit der Zeichnung eines anthropomorphen Fuchses der einen grinsenden Pfannekuchen hält

Märchen: Vom dicken fetten Pfannekuchen

Es waren einmal drei alte Weiber, welche gern einen Pfannekuchen eßen wollten; da gab die erste ein Ei dazu her, die zweite Milch und die dritte Fett und Mehl. Als der dicke fette Pfannekuchen fertig war, richtete er sich in der Pfanne in die Höhe und lief den drei alten Weibern weg und lief immerzu und lief kanntapper, kanntapper in den Wald hinein.

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Bhagavadgita, (19) Achtzehnter Gesang

Buch mit gelbem Umschlag und Titel Bhagavadgita

Achtzehnter Gesang

Das letzte Kapitel ...

Ardschuna

Eins, Krischna! noch erkläre mir,
Denn ich verstehe es noch nicht:
Was meinst mit Werk-Entsagung du
Und andrerseits mit Werk-Verzicht?

Ende.

Bhagavadgita, (18) Siebzehnter Gesang

Buch mit gelbem Umschlag und Titel Bhagavadgita

Siebzehnter Gesang

Ardschuna

Wer, nicht beachtend das Gesetz,
Doch glaubensvoll, dir Opfer bringt,
Von welchen der drei ‚Gunas‛ ist
Sein Seelenzustand dann bedingt?

Märchen: Der gestiefelte Kater

Zeichnung eines schwarzen Katers mit roter Jacke und geriemten Lederstiefeln der vor einem monströsen Löwen flieht

Der gestiefelte Kater (französisch)

Ein Märchen aus dem Buch „Östlich der Sonne — westlich vom Mond“.

Es war einmal ein Müller, der vermachte seinen drei Söhnen das wenige, das er besaß — die Mühle, einen Esel und einen Kater. „Teilt euch alles gerecht“, sagte er, und kurz darauf schloß er für immer die Augen. Als der Vater tot war, legten sich die beiden älteren Brüder die Gerechtigkeit nach eigenem Gutdünken aus.

Bhagavadgita, (16) Fünfzehnter Gesang

Buch mit gelbem Umschlag und Titel Bhagavadgita

Fünfzehnter Gesang

Krischna

Den Baum, der Wurzeln aufwärts streckt,
Mit Zweigen niederwärts gekehrt,
Und dessen Blätter Lieder sind,
Wer diesen kennt, ist schriftgelehrt.

Märchen: Die Puppe im Gras

Zeichnung eines blonden Mädchens in einem weißen Kleid, das den Kopf eines Gänseblümchens als Hut trägt und in einem Löffel mit Rädern sitzt und goldene Zügel in der Hand hält.

Die Puppe im Gras (norwegisch)

Ein Märchen aus dem Buch „Östlich der Sonne — westlich vom Mond“.

Es war einmal ein König, der hatte zwölf Söhne. Eines Tages schickte er sie in die Welt hinaus, sie sollten sich Bräute suchen.
„Aber eines sage ich euch, führt mir keine andere heim als eine, die es versteht, in einer Nacht ein Hemd zu spinnen, zu weben und zu nähen“, ermahnte sie der König.

Märchen: Der süße Brei

Zeichnung eines mit Brei überquillenden Topfes der auf einem Holztisch steht.  Der Brei ergießt sich auf den Boden und bedeckt zur Hälfte eine Katze, die zu fliehen versucht.

Der süße Brei (deutsch)

Ein Märchen aus dem Buch „Östlich der Sonne — westlich vom Mond“.

Es war einmal ein armes, frommes Mädchen, das lebte mit seiner Mutter allein, und sie hatten nichts mehr zu essen. Da ging das Kind hinaus in den Wald, und da begegnete ihm eine alte Frau, die wußte seinen Jammer schon und schenkte ihm ein Töpfchen, zu dem sollt' es sagen: „Töpfchen koche!“

Wo der Weihnachtsmann wohnt

Zeichnung eines zerfließenden Häuschens aus Salz, vor dem ein sorgenvoll blickender Mann steht

Mauri Kunnas — Wo der Weihnachtsmann wohnt
Deutsch von Anu Pyykönen-Stohner und Friedbert Stohner
© Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg 1982
© Mauri Kunnas 1982
Die finnische Originalausgabe erschien bei Otava Publishing Company Ltd., Helsinki, unter dem Titel „Joulupukki“ Herstellung: Otava, Keuruu 1985
ISBN 3-7891-6090-3

Hinweis

Diese Folge ist eine außergewöhnliche, nicht nur weil sie deutlich länger als üblich ist und von Weihnachten handelt, sondern weil es sich bei dem Buch um ein großflächig bebildertes handelt.
Um diesen Aspekt ins Audioformat zu überliefern mache ich immer wieder Pausen um die Bilder, wie ich sie sehe, zu beschreiben.
Diese Folge läd also auch mehr denn je dazu ein, die Augen zu schließen, und dem Gehirn die Chance zu geben vor dem geistigen Auge das Geschehen auszumalen.
Viel Spaß!